plug@e.kevb.net 43% 0FF on Pfizer.

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著者: USA VIAGRA ® ID75
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To: plug
題目: plug@e.kevb.net 43% 0FF on Pfizer.

hie. Dabei mu.te man sich dann entschlie.en, mitzutun oder eben
zuzusehen, um mit leeren Handen dem Schicksal seinen Lauf zu lassen.

Tragodie, die einst Maria Theresia betroffen hatte, wiederholt haben?Nein, man tut den Wiener
Regierungskreisen wirklich Unrecht, wenn ihnen der Vorwurf gemacht wird, da. sie nun zum Kriege
trieben, der sonst vielleicht doch noch zu vermeiden gewesen ware. Er war nicht mehr zu vermeiden,
sondern konnte hochstens noch ein oder zwei Jahre hinausgeschoben werden. Allein dies war ja der
Fluch der deutschen sowohl als auch der osterreichischen Diplomatie, da. sie eben immer schon
versucht hatte, die unausbleibliche Abrechnung hinauszuschieben, bis sie endlich gezwungen war, zu
der unglucklichsten Stunde loszuschlagen. Man kann uberzeugt sein, da. ein nochmaliger Versuch, den
Frieden zu retten, den Krieg zu noch ungunstigerer Zeit erst recht gebracht haben wurde.
ein, wer diesen Krieg nicht wollte, mu.te auch den Mut aufbringen, die Konsequenzen zu ziehen.
Diese aber hatten nur in der Opferung Osterreichs bestehen konnen. Der Krieg ware auch dann noch
gekommen, allein wohl nicht mehr als Kampf aller gegen uns, dafur jedoch in der Form einer
Zerrei.ung der Habsburgermonarchie. Dabei mu.te man sich dann entschlie.en, mitzutun oder eben
zuzusehen, um mit leeren Handen dem Schicksal seinen Lauf zu lassen.

{176 Das Osterreichische Ultimatum}

Gerade diejenigen aber, die heute uber den Beginn des Krieges am allermeisten fluchen und am
weisesten urteilen, waren diejenigen, die am verhangnisvollsten mithalfen, in ihn hineinzusteuern.

Die Sozialdemokratie hatte seit Jahrzehnten die schurkenhafteste Kriegshetze gegen Ru.land getrieben,
das Zentrum aber hatte aus religiosen Gesichtspunkten den osterreichischen Staat am meisten zum
Angel- und Drehpunkt der deutschen Politik gemacht. Nun hatte man die Folgen dieses Irrsinns zu
tragen. Was kam, mu.te kommen und war unter keinen Umstanden mehr zu vermeiden. Die Schuld der
deutschen Regierung war dabei, da. sie, um den Frieden nur ja zu erhalten, die gunstigen Stunden des
Losschlagens immer versaumte, sich in das Bundnis zur Erhaltung des Weltfriedens verstrickte und so
endlich das Opfer einer Weltkoalition wurde, die eben dem Drang nach Erhaltung des Weltfriedens die
Entschlossenheit zum Weltkrieg entgegenstemmte.

Hatte aber die Wiener Regierung damals dem Ultimatum eine andere, mildere Form gegeben, so wurde
dies an der Lage gar nichts mehr geandert haben als hochstens das eine, da. sie selber von der
Emporung des Volkes weggefegt worden ware. Denn in den Augen der breiten Masse war der Ton des
Ultimatums noch viel zu rucksichtsvoll und keineswegs etwa zu weitgehend oder gar zu brutal. Wer dies
heute wegzuleugnen versucht, ist entweder ein verge.licher Hohlkopf oder ein ganz bewu.ter Lugner.

Der Kampf des Jahres 1914 wurde den Massen, wahrhaftiger Gott, nicht aufgezwungen, sondern von
dem gesamten Volke selbst begehrt.

Man wollte einer allgemeinen Unsicherheit endlich ein Ende bereiten. Nur so kann man auch verstehen,
da. zu diesem schwersten Ringen sich uber zwei Millionen deutscher Manner und Knaben freiwillig zur
Fahne stellten, bereit, sie zu schirmen mit dem letzten Tropfen Blutes.



{177 Der deutsche Freiheitskampf}

Mir selber kamen die damaligen Stunden wie eine Erlosung aus den argerlichen Empfindungen der
Jugend vor. Ich schame mich auch heute nicht, es zu sagen, da. ich, uberwaltigt von sturmischer
Begeisterung, in die Knie gesunken war und dem Himmel aus ubervollem Herzen dankte, da. er mir das
Gluck geschenkt, in dieser Zeit leben zu durfen.


Ein Freiheitskampf war angebrochen, wie die Erde noch keinen gewaltigeren bisher gesehen; denn
sowie das Verhangnis seinen Lauf auch nur begonnen hatte, dammerte auch schon den breitesten
Massen die Uberzeugung auf, da. es sich dieses Mal nicht um Serbiens oder auch Osterreichs Schicksal
handelte, sondern um Sein oder Nichtsein der deutschen Nation.

Ein Freiheitskampf war angebrochen, wie die Erde noch keinen gewaltigeren bisher gesehen; denn
sowie das Verhangnis seinen Lauf auch nur begonnen hatte, dammerte auch schon den breitesten
Massen die Uberzeugung auf, da. es sich dieses Mal nicht um Serbiens oder auch Osterreichs Schicksal
handelte, sondern um Sein oder Nichtsein der deutschen Nation.

Was der Mensch will, das hofft und glaubt er. Die uberwaltigende Mehrheit der Nation war des ewigen
unsicheren Zustandes schon langst uberdrussig; so war es auch nur zu verstandlich, da. man an eine
friedliche Beilegung des osterreichisch-serbischen Konfliktes gar nicht mehr glaubte, die endgultige
Auseinandersetzung aber erhoffte. Zu diesen Millionen gehorte auch ich.

Kaum war die Kunde des Attentates in Munchen bekanntgeworden, so zuckten mir auch sofort zwei
Gedanken durch den Kopf: erstens, da. der Krieg endlich unvermeidlich sein wurde, weiter aber, da.
nun der habsburgische Staat gezwungen sei, den Bund auch zu halten; denn was ich immer am meisten
gefurchtet hatte,

{178 Der Sinn des Freiheitskampfes}

war die Moglichkeit, da. Deutschland selber eines Tages, vielleicht gerade infolge dieses Bundnisses, ineinen Konflikt geraten konnte, ohne da. aber Osterreich die direkte Veranlassung hierzu gegeben hatte,
und so der osterreichische Staat aus innerpolitischen Grunden nicht die Kraft des Entschlusses
aufbringen wurde, sich hinter den Bundesgenossen zu stellen. Die slawische Majoritat des Reiches
wurde eine solche selbst gefa.te Absicht sofort zu sabotieren begonnen haben und hatte immer noch
lieber den ganzen Staat in Trummer geschlagen, als dem Bundesgenossen die geforderte Hilfe gewahrt.
Diese Gefahr war nun aber beseitigt. Der alte Staat mu.te fechten, man mochte wollen oder nicht.

Meine eigene Stellung zum Konflikt war mir ebenfalls sehr einfach und klar; fur mich stritt nicht
Osterreich fur irgendeine serbische Genugtuung, sondern Deutschland um seinen Bestand, die deutsche
Nation um Sein oder Nichtsein, um Freiheit und Zukunft. Bismarcks Werk mu.te sich nun schlagen;
was die Vater einst mit ihrem Heldenblute in den Schlachten von Wei.enburg bis Sedan und Paris
erstritten hatten, mu.te nun das junge Deutschland sich aufs neue verdienen. Wenn dieser Kampf aber
siegreich bestanden wurde, dann war unser Volk in den Kreis der gro.en Natione

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ppern diesen judischen Unsinn gedankenlos
nach und bilden sich am Ende wirklich ein, selbst eine Art von Naturuberwindern darzustellen; wobei
ihnen jedoch als Waffe nichts weiter als eine Idee zur Verfugung steht, noch dazu aber eine so
miserable, da. sich nach ihr wirklich keine Welt vorstellen lie.e.

Allein ganz abgesehen davon, da. der Mensch die Natur noch in keiner Sache uberwunden hat, sondern
hochstens das eine oder andere Zipfelchen ihres ungeheuren, riesenhaften Schleiers von ewigen Ratseln
und Geheimnissen erwischte und emporzuheben versuchte, da. er in Wahrheit nichts erfindet, sondern
alles nur entdeckt, da. er nicht die Natur beherrscht, sondern nur auf Grund der Kenntnis einzelner
Naturgesetze und Geheimnisse zum Herrn derjenigen anderen Lebewesen aufgestiegen ist, denen dieses
Wissen eben fehlt — also ganz abgesehen davon, kann eine Idee nicht die Voraussetzungen zum
Werden und Sein der Menschheit

{315 Mensch und Idee}

uberwinden, da die Idee selber ja nur vom Menschen abhingt. Ohne Menschen gibt es keine
menschliche Idee auf dieser Welt, mithin ist die Idee als solche doch immer bedingt durch das
Vorhandensein der Menschen und damit all der Gesetze, die zu diesem Dasein die Voraussetzung schuf
en.

Und nicht nur das! Bestimmte Ideen sind sogar an bestimmte Menschen gebunden. Dies gilt am
allermeisten gerade fur solche Gedanken, deren Inhalt nicht in einer exakten wissenschaftlichen
Wahrheit, sondern in der Welt des Gefuhls seinen Ursprung hat oder, wie man sich heute so schon und
klar auszudrucken pflegt, ein "inneres Erleben" wiedergibt. All diese Ideen, die mit kalter Logik an sich
nichts zu tun haben, sondern reine Gefuhlsau.erungen, ethische Vorstellungen usw. darstellen, sind
gefesselt an das Dasein der Menschen, deren geistiger Vorstellungs- und Schopferkraft sie ihre eigene
Existenz verdanken. Gerade dann aber ist doch die Erhaltung dieser bestimmten Rassen und Menschen
die Vorbedingung zum Bestande dieser Ideen. Wer z. B. den Sieg des pazifistischen Gedankens in dieser
Welt wirklich von Herzen wunschen wollte, mu.te sich mit allen Mitteln fur die Eroberung der Welt
durch die Deutschen einsetzen; denn wenn es umgekehrt kommen sollte, wurde sehr leicht mit dem
letzten Deutschen auch der letzte Pazifist aussterben, da die andere Welt auf diesen natur- und
vernunftwidrigen Unsinn kaum je so tief hereingefallen ist als leider unser eigenes Volk. Man mu.te
sich also wohl oder ubel bei ernstem Willen entschlie.en, Kriege zu fuhren, um zum Pazifismus zu
kommen. Dies und nichts anderes hatte der amerikanische Weltheiland Wilson auch beabsichtigt, so
wenigstens glaubten unsere deutschen Phantasten — womit ja dann der Zweck erreicht war.

Tatsachlich ist die pazifistisch-humane Idee vielleicht ganz gut dann, wenn der hochststehende Mensch
sich vorher die Welt in einem Umfange erobert und unterworfen hat, der ihn zum alleinigen Herrn dieser


Erde macht. Es fehlt dieser Idee dann die Moglichkeit einer schadlichen Auswirkung in eben dem Ma.e,
in dem ihre praktische Anwendung selten und endlich unmoglich wird. Also erst Kampf und

Erde macht. Es fehlt dieser Idee dann die Moglichkeit einer schadlichen Auswirkung in eben dem Ma.e,
in dem ihre praktische Anwendung selten und endlich unmoglich wird. Also erst Kampf und

dann vielleicht Pazifismus. Im anderen Falle hat die Menschheit den Hohepunkt ihrer Entwicklung
uberschritten, und das Ende ist nicht die Herrschaft irgendeiner ethischen, Idee, sondern Barbarei und in
der Folge Chaos. Es mag hier naturlich der eine oder andere lachen, allein dieser Planet zog schon
Jahrmillionen durch den Ather ohne Menschen, und er kann einst wieder so dahinziehen, wenn die
Menschen vergessen, da. sie ihr hoheres Dasein nicht den Ideen einiger verruckter Ideologen, sondern
der Erkenntnis und rucksichtslosen Anwendung eherner Naturgesetze verdanken.

Alles, was wir heute auf dieser Erde bewundern Wissenschaft und Kunst, Technik und Erfindungen —
ist nur das schopferische Produkt weniger Volker und vielleicht ursprunglich einer Rasse. Von ihnen
hangt auch der Bestand dieser ganzen Kultur ab. Gehen sie zugrunde, so sinkt mit ihnen die Schonheit
dieser Erde ins Grab.

Wie sehr auch zum Beispiel der Boden die Menschen zu beeinflussen vermag, so wird doch das
Ergebnis des Einflusses immer verschieden sein, je nach den in Betracht kommenden Rassen. Die
geringe Fruchtbarkeit eines Lebensraumes mag die eine Rasse zu hochsten Leistungen anspornen, bei
einer anderen wird sie nur die Ursache zu bitterster Armut und endlicher Unterernahrung mit all ihren
Folgen. Immer ist die innere Veranlagung der Volker bestimmend fur die Art der Auswirkung au.erer
Einflusse. Was bei den einen zum Verhungern fuhrt, erzieht die anderen zu harter Arbeit.

Alle gro.en Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprunglich schopferische
Rasse an Blutvergiftung abstarb.

Immer war die letzte Ursache eines solchen Unterganges das Vergessen, da. alle Kultur vom Menschen
abhingt und nicht umgekehrt, da. also, um eine bestimmte Kultur zu bewahren, der sie erschaffende
Mensch erhalten werden mu..

Diese Erhaltung aber ist gebunden an das eherne Gesetz der Notwendigkeit und des Rechtes des Sieges
des Besten und Starkeren.

{317 Der Arier als Kulturbegrunder}

Wer leben will, der kampfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient
das Leben nicht.

Selbst wenn dies hart ware — es ist nun einmal so! Sicher jedoch ist das weitaus harteste Schicksal
jenes, das den Menschen trifft, der die Natur glaubt uberwinden zu konnen und sie im Grunde
genommen doch nur verhohnt. Not, Ungluck und Krankheiten sind dann ihre Antwort!Der Mensch, der
die Rassengesetze verkennt und mi.achtet, bringt sich wirklich um das Gluck, das ihm bestimmt
erscheint. Er verhindert den Siegeszug der besten Rasse und damit aber auch die Vorbedingung zu allem
menschlichen Fortschritt. Er begibt sich in der Folge, belastet mit der Empfindlichkeit des Menschen,
ins Bereich des hilflosen Tieres.



Es ist ein mu.iges Beginnen, daruber zu streiten, welche Rasse oder Rassen die ursprunglichen Trager


der menschlichen Kultur waren und damit die wirk